Seit einiger Zeit bin ich auf Meditations-Apps gestoßen. Ich muss dazu sagen, dass ich mit Meditation nie wirklich was anfangen konnte. Ich hatte da ein Bild vor meinem Inneren Auge von dem Versuch an „Nichts“ zu denken. Absolut unmöglich. Nicht entspannend. Mega anstrengend. Und dann bin ich auf „Headspace“ gestoßen. Eine Meditation-App, die in super fluffig, lustigen Erklärvideos dir den Kerngedanken des Meditierens näher bringt, der da ist:

Sich bewusst zu konzentrieren.

Zunächst mal auf den eigenen Körper. Auf bestimmte Körperteile. Auf den Atem. Dann dürfen die Gedanken umherschweifen. Dann holt man sie wieder zurück. Eigentlich ganz lustig. Und irgendwie faszinierend wirksam! Was soll ich sagen: Es fühlt sich danach an, als ob ich meiner Seele frisch die Zähne geputzt hätte: Ein Frischegefühl. Es fühlt sich an, als ob ich wieder Kind wäre: Ein Geborgenheitsgefühl. Es fühlt sich an, als ob ich gerade so richtig durchmassiert worden wäre: Ein Entspanntheitsgefühl. Alles in allem ein richtig tolles FeelGood-Event 😀

Was ich vor allem lieben gelernt habe sind geführte Fantasiereisen. Mit ihnen erstreckt sich eine ganz neue Welt, ein neues Universum. Du kannst in deinen Gedanken überall hinwandern… in die Vergangenheit, in die Zukunft, in eine schöne und gute Gegenwart. Was angeblich* in deinem Kopf dabei passiert, ist dass dein Gehirn vom Betawellen-Zustand (normales Denken) in den Alphawellen-Zustand wechselt. Der Parasympathikus (verantwortlich fürs Entspannen) wird aktiviert. Dein Kopf kommt von einem „fearful“ oder „stressed“ State in einen durchwegs entspannten Zustand. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern das tut auch dem ganzen Organismus gut. Wie in einem anderen Blogpost (Stress in – Stress out) beschrieben, hat chronischer Stress (und die meisten in unserer Zivilgesellschaft sind davon betroffen) extrem negative Auswirkungen auf deinen gesamten Organismus – dein Denken, deine Gesundheit, deine Emotionen, dein Immunsystem, deine Verdauung etc. (Ob du unter einem zu hohen Stresslevel leidest, kannst du übrigens hier austesten). Nach und nach verlernt dein Körper sich zu entspannen, und umso wichtiger wird es, ihn wieder auf das Entspannen zu trainieren. Dazu kannst du Meditationen und geführte Fantasiereisen wunderbar nutzen. Übrigens sind Imaginationen und Visualisierungen (im Grunde nichts anderes) Tools und Techniken, die im systematischen Coaching weit verbreitet sind – nicht umsonst, wie ich finde.

Lange Rede kurzer Sinn. Seit einigen Tagen, mittlerweile Wochen, meditiere ich sehr regelmäßig, weil ich merke, dass ich dadurch

  • produktiver
  • entspannter
  • klarer
  • fokussierter
  • glücklicher
  • liebender

bin. Zudem soll Meditation helfen beim

  • erreichen der eigenen Ziele
  • „Manifestieren“
  • Immunsystem stärken
  • Körper insgesamt gesund halten bzw. heilen

Das möchte ich in einem Selbsttest ausprobieren. Ich habe mir also vorgenommen bis zum Ende diesen Jahres täglich zu meditieren, mit einem bestimmten Ziel, das ich bis dahin erreicht haben möchte.

Und ich habe mir gedacht: Warum mach ich das nicht in Gesellschaft mit dir?

Einmal die Woche lade ich dich deshalb dazu ein, mitzumachen bei meiner morgendlichen Routine in den „Good Morning Club“. Melde dich zum Newsletter an, und du bekommst den Link mit dem Zugang zugeschickt. Das Video bleibt dann jeweils eine Woche lang online – zum „Nachschauen“ oder wiederholen :)!

Hier kannst du dir mal ein Exempel ansehen.

Ich hoffe, wir sehen uns!

Go4Gold & Be Blessed

Lisa

*) Ich lese dazu gerade das Buch „Becoming Supernatural“ von Joe Dispenza.